Biochemie - Schüssler Salze

Biochemie Schüssler Salze - auch Gemütssalze

Die Schüssler Salze repräsentieren die in einem gesunden Organismus vorkommende richtige Verhältnis der Mineralien. Dr. Schüssler stellte fest, dass bei Symptomen Salzmangelzustände vorliegen.

Jedes Lebewesen schwingt in seinem Muster. Ähnlich der Zelle im Organismus, welche über Rezeptoren Stoffe aufnimmt oder abweist, reagiert der Mensch auf … (bitte auf Registerkarte “zum Weiterlesen” klicken)

Schüssler Salze eignen sich prinzipiell für alle Leiden, ob präventiv, begleitend zu ärztlich verordneten Medikamenten oder unterstützend zur Ausheilung.

Auch wirken diese Salze auf das Gemüt. Biochemie Schüssler Salze sind deshalb auch Gemütssalze

Die Schüssler Salze repräsentieren die in einem gesunden Organismus vorkommende richtige Verhältnis der Mineralien. Dr. Schüssler stellte fest, dass bei Symptomen Salzmangelzustände vorliegen.  

Jedes Lebewesen schwingt in seinem Muster. Ähnlich der Zelle im Organismus, welche über Rezeptoren Stoffe aufnimmt oder abweist, reagiert der Mensch auf … (bitte auf Registerkarte “zum Weiterlesen” klicken)

Schüssler Salze eignen sich prinzipiell für alle Leiden, ob präventiv, begleitend zu ärztlich verordneten Medikamenten oder unterstützend zur Ausheilung.

Auch wirken diese Salze auf das Gemüt.

Die Schüssler Salze repräsentieren die in einem gesunden Organismus vorkommende richtige Verhältnis der Mineralien. Dr. Schüssler stellte fest, dass bei Symptomen Salzmangelzustände vorliegen.  

Jedes Lebewesen schwingt in seinem Muster. Ähnlich der Zelle im Organismus, welche über Rezeptoren Stoffe aufnimmt oder abweist, reagiert der Mensch auf seine Umwelt. Nicht immer ist es ihm bewusst, wie sein Körper in Resonanz mit einem anderen Wesen geht oder es gar abweist. Doch diese Schwingungsfrequenz findet statt, und zwar über das limbische, Gefühlsbildende System.  

Jedes Mineral entspricht einer Frequenz welche in Hz-Anzahl gemessen wird. Unser Nervensystem kommuniziert mit Zellen, Organe über diese feinsten Stromfrequenzen. Organe weisen ebenfalls eine Hz-Dichte auf.

Der Appetit auf ein bevorzugtes Nahrungsmittel, ist auch ein Hinweis auf einen sogenannten Frequenz- oder Salzmangel oder auf eine zu komplementierende Frequenz / Mineralsalz. Das Betrachten eines Bildes erzeugt Emotionen = Frequenzen. Diese Emotionen können uns sogar zum Erröten bringen, zum blass werden oder unser Herz zum „hüpfen“ bringen. Dazu sind Minerale notwendig.

Die Frequenzen der Mineralien wurden von Dr. Barbara Hero http://www.healingmusic.org/BarbaraHero/index.asp aus USA vermessen.

Wie funktioniert das?

Die äussere Resonanz, mentale oder geistige Einwirkungen, verwandelt die Impulse in innerer Resonanz. Die Zellen kommunizieren mittels Mineralstoffe untereinander und es entsteht eine körperliche Antwort.

Befindet sich der Mensch seelisch und auch körperlich in Disharmonie, dann ist Energie blockiert. Es ist immer zuerst eine Gemütsschwankung vorhanden bevor ein körperliches Symptom angezeigt wird. Nur das der Körper die mentalen „Unpässlichkeiten“ zu glätten versucht, weshalb einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Gemüt und Symptom nicht gleich erkannt wird. Eine blockierte Energie bedeutet nicht, dass unser Herz stehen bleibt. Die Energieleitungen eines Hauses versorgen alle Zimmer, unbeachtet eines von mehreren ausgefallenen Lämpchens der Lichterkette am Fenster.

Bei einer Symptom-Behandlung durch sanfte Medizin, wie Schüssler Salze reagiert immer zuerst das Gemüt positiv. Dann schliesslich folgt, der körperliche Erfol.

Die Mineralsalze wirken organotrop, das heisst auf Zellflüssigkeitsebene. Das führt dazu, dass der Körper die Mineralsalze sofort verarbeiten kann ohne, dass der Organismus diese verstoffwechseln muss.

Als Gemütssalze wirken sie auf das Emotionalkörper und gleichen Emotionen und überschiessende Eigenschaften aus. Die Schüsslersalze sind daher hervorragend um sowohl körperliche wie Gemütssymptome zu behandeln. So wirken sie z. B. bei Depressionen sowohl im biochemischen Körperkreislauf wie auf mentaler Ebene.

Der Organismus beziehungsweise die Zelle lernt durch die Schüssler Salze die Mineralsalze aus der zugeführten Nahrung in der richtigen Menge und Zusammensetzung aufzunehmen und auch zu speichern.

 

Sanum - Therapie

Die Sanum-Therapie nach Dr. Enderlein geht von dem Gedanken aus, dass im menschlichen Organismus verschiedene Pilzarten vorliegen. Pilze haben die Funktion Giftstoffe, Toxine, Schlackenstoffe und andere für den Organismus schädliche Substanzen in sich aufzunehmen. Das bedeutet, dass die Aktivität der Pilzart abhängig ist von der Belastung des Organismus.

Grundsätzlich geht man von 3 Konstitutionstypen aus:

Aspergillus (Fluch der Pharaonen – Pilzbelastung) (von den Mumien – ganzer Verwesungsprozess erfolgt von dem Aspergillus. Wenn Menschen verwest sind und wird vom Wind aufgewühlt, sterben Menschen daran).

Pergament Haut, Lederhaut, dünne Haut, ultraschlank

  • Degenerative
  • Tuberkulinische Tendenz
  • Krankheiten
  • Asthma
  • Bronchitis
  • Arthrose
  • Osteoporose
  • Colitis

Aspergillus

  • Abendmittel
  • Stützapparat
  • Nervensystem
  • Lymphgefässe und –drüsen
  • Lunge und Atemwege
  • Schleimhäute
  • Sympathikus
  • Kraftlosigkeit
  • Abbau / Degeneration
  • Verhärtung

Mucorkonstitution

  • Stauungskonstitution
  • Psorinische Tendenz
  • Krankheiten
  • HerzkH
  • Krampfadern, Bindegewebe
  • Hämorrhoiden
  • Hypertonie
  • Hörsturz, Tinnitus
  • Diabetes

Mucor

  • Morgenmittel
  • Durchblutung
  • Stofffwechsel
  • Lebersystem
  • Darmsystem
  • Parasympatikus
  • Neigung zu Verschlackung
  • Neigung zu Adipositas

Mucor Racemosus hilft sogenannte „Geldrollen“-Erythrozyten zu behandeln.

Penicilinum-Konstitution

(Pille gegen Akne könnte daher weggelassen werden, bei Einsatz von Sanum)

  • Entzündungskonstitution
  • medorrhinische Tendenz
  • Krankheiten
  • Sinusitis
  • Tonsilitis / Angina
  • Otitis
  • Eiterungen
  • Haut, Abszesse, Furunkel, Wundheilungsstörungen

Penicilinum

Menschen die nicht so richtig in Gang kommen: Man soll, man muss… aber sie machen es nicht.

  • Entzündungskonstitution
  • Neigung zu Allergien, Lymphprobleme, Immunstörungen, Ekzeme, Leberstörungen
  • Probleme mit „Umsetzung“
  • Bakterielles System, Lymphsystem
  • Pankreas / Dünndarm / Herz

Urtinkturen-Behandlungen berücksichtigen ähnlich wie die Pflanzenheilkunde den ganzen Menschen, wobei Urtinkturen in sehr geringen Mengen bereits nachhaltigere Wirkung aufweisen. Wie Pflanzenheilkunde mit Inhaltsstoffen und deren Wirkung auf dem Körper hat, so beeinflussen Urtinkturen ein Durchdringen der psychischen und mentalen Gedankenstrukturen.
http://www.ceresheilmittel.ch/arzneimittel/

Bachblüten

Seelentherapie mit Blütenenergie Bachblüten behandeln mehr den Patienten als die Krankheit. Das bedeutet, dass die Seele zu ihrem natürlichen Gleichgewicht unterstützt wird. Dr. Bach teilte die 8 Seelenzustände wie folgt ein:

  1. Angst
  2. Unsicherheit
  3. Interesselosigkeit
  4. Einsamkeit
  5. Überempfindlichkeit
  6. Mutlosigkeit
  7. Verzweiflung
  8. Überbesorgtheit

Die jeweiligen Seelenzustände unterteilte er in 7 weiteren Hauptkategorien z. B.

1. Ängste

Rock Rose – Panikgefühle, sich terrorisiert fühlen von etwas

Mimulus – Angst, Furcht vor konkreten Dingen ( z.B. Hunde, Höhenangst)

Cherry Plum – Angst durchzudrehen, Angst vor Kontrollverlust

Aspen – Angst vor ungewissen Dingen, Gefühl des 7. Sinnes mit Angst

Red Chestnut – Ängste um andere Menschen, krankmachende Sorg

2. Unsicherheit

Cerato – sich selbst unsicher sein, andere um Rat fragen

Scleranthus – sich nicht entscheiden können, Zerrissenheit

Gentian – rasche Entmutigung, Zweifel

Gorse – Hoffnungslosigkeit, probieren trotzdem verschiedene Dinge

Hornbeam – Gefühl nicht leistungsfähig zu sein, die Tageslast erscheint zu groß

Wild Oat – Unsicherheit bezüglich der Zukunft und Orientierungslosigkeit

mehr dazu in meinen Kursen: Astrologische Bachblüten-Therapie

Homöopathie

Die Homöopathie (“ähnliche Leiden”, von griech. homoios, “das gleiche, gleichartige” und pathos, “das Leid, die Krankheit” ist eine weit verbreitete alternativmedizinische Methode, die der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) um 1800 begründet hat.

Ihr wichtiger und namensgebender Grundsatz ist das Ähnlichkeitsprinzip: “Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt” (simila similibus curentur, Hahnemann).

Tiefe Potenzen wirken vorwiegend auf dem Körper, hohe Potenzen wirken vorwiegend auf die Seele.
Eine ungesunde Lebensweise oder schwierige Lebenssituationen können eine homöopathische Behandlung negativ beeinflussen.

Der zweite Grundsatz der Homöopathie ist die Verwendung von potenzierten Mitteln.

Homöopathie ist einsetzbar bei allen Krankheiten, die keiner chirurgischen oder intensivmedizinischen Behandlung bedürfen. Sie ist geeignet, wenn eine innere Umdisponierung im Menschen nötig ist bei fast allen akuten und chronischen Krankheitszuständen insbesondere bei funktionellen Störungen.

Somit kann die Homöopathie sowohl bei akuten als auch chronischen Erkrankungen wie

  • Infektionen,
  • Migräne,
  • Schlafstörungen,
  • Neurodermitis,
  • Asthma bronchiale,
  • Colitis,
  • rheumatischen Erkrankungen,
  • psychischen Störungen

eingesetzt werden. Je genauer die Schilderung der Krankheitssymptome, je eigentümlicher das Krankheitsbild, desto grösser ist die Chance, dass das richtige homöopathische Mittel gefunden und eine rasche und sichere Linderung der Symptome herbeigeführt wird. Aus diesem Grund ist die sorgfältige, eingehende Befragung der Beschwerden (homöopathische Anamnese) von grösster Bedeutung.

In meiner Praxis gebrauche ich die langjährige Homöopathie-Ausbildung für das tiefere Verständnis von Krankheit und Ursache. Die Repertorisation ist der Diagnoseweg der Homöopathie. In diesem Gespräch werden verschiedene Ebenen berücksichtigt. Das Ähnlichkeitsprinzip ermöglicht verschiedene Ebenen, der der physischen und mentalen Ebene zu verknüpfen.